Miteinander. Füreinander. Im Team.

Über 3.800 Menschen arbeiten im Unternehmensverbund der Salus Altmark Holding gGmbH. Neben ihren beruflichen Kenntnissen und Fertigkeiten bringt jede und jeder Einzelne von ihnen seine Erfahrungen, seine Stärken, seine Individualität Tag für Tag in unseren Einrichtungen ein. Ebenso vielfältig wie die einzelnen Gesichter sind auch unsere Teams in der Pflege, Fachtherapie, Psychologie, Pädagogik, Handwerk, Verwaltung, Medizin und zahlreichen weiteren Professionen.

Doch was macht uns als Teams aus? Wie arbeiten wir zusammen? Wie stärken wir unser Miteinander? Das berichten unsere Kolleg*innen in "Miteinander. Füreinander. Im Team.". Nach und nach gewinnen Sie auf dieser Seite und auf unseren Social-Media-Kanälen einen Einblick in die wichtige Teamarbeit in unserem Unternehmen. Lernen Sie die Mitarbeitenden kennen und lassen Sie sich gern von ihnen inspirieren. 

Werden Sie Teil von "Miteinander. Füreinander. Im Team."!

Sie sind Mitarbeiter*innen unseres Unternehmensverbundes und möchten auch zeigen, was Ihre Arbeit ausmacht und wie Sie als Team zusammenwirken? Melden Sie sich gern beim Bereich Unternehmenskommunikation unter 0391-60753353 oder n.recknagel@sah.info. Wir freuen uns auf Sie!
Aufgepasst: Unter den teilnehmenden Teams werden am Ende der Kampagne drei Gutscheine für ein gemeinsames kulinarisches Event (z.B. Brunch oder Abendessen) verlost.

Fotos: intern / Viktoria Kühne

Wohngruppe "Haus an der Kirche"
Kinder und Jugendhilfe Schloss Pretzsch

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SAH-Hygiene-Team

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Tagesgruppe
Kinder- und Jugendhilfe Schloss Pretzsch 

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Eingliederungshilfe Uchtspringe
Tagesförderung Haus 20

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Salus-Service Uchtspringe

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Zentrum für Chirurgie im Altmark-Klinikum Gardelegen

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Vergütungsmanagement

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Zentrale Praxisanleitungen
Fachklinikum Bernburg

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Reinigungsteam Salzwedel
Klinikdienste am Altmark-Klinikum

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Berichten auch Sie von Ihrer Arbeit. 

Rufen Sie gern an oder schreiben eine E-Mail an Nicole Recknagel aus der SAH Unternehmenskommunikation. 

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Teamzusammenhalt durch Wertschätzung - zum Beispiel mit Komplimenten

Von anderen gesehen, anerkannt und geschätzt zu werden, ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis. Wohlwollende Worte, ein ehrliches Kompliment oder eine dankbare Geste sind daher wahre Türöffner für den guten Umgang miteinander. Sie stiften Freude, stärken die Beziehung und fördern die Motivation. Warum es auch aus neurobiologischer Sicht gute Gründe dafür gibt, einmal öfter Worte der Wertschätzung an seine Mitmenschen zu verteilen und sich selbst über ein Lob von Herzen zu freuen, erklärt Prof. Dr. Bernhard Bogerts vom Salus-Institut zum Tag der Komplimente am 1. März 2023.

  • Warum fühlen wir uns gut, wenn wir ein Kompliment bekommen?

    Prof. Bogerts: "Wie alles, was unsere Psyche beeinflusst, wirken Komplimente auf bestimmte Vorgänge in unserem Gehirn ein. Komplimente - wie auch andere positive Rückmeldungen aus dem sozialen Umfeld, dazu gehören auch Zuwendung und Empathie - heben das Selbstwertgefühl und fördern eine positive Stimmungslage. Dadurch wird das Belohnungssystem unseres Gehirns aktiviert. Es liegt an zentraler Stelle der Basis unseres Gehirns und wird durch eine spezielle chemische Substanz – das Dopamin - stimuliert. Dadurch wird ein Gefühl der Zufriedenheit bis hin zu Glücksgefühlen erzeugt. Ist das Belohnungssystem einmal in Gang gesetzt, versucht es die anderen Hirnregionen so zu beeinflussen, dass sie gleiche oder ähnliche Situationen wie die, durch die es zuvor aktiviert wurde, erneut aufsuchen. Das heißt: erneute Komplimente sind willkommen."

  • Was geht in Menschen vor, denen im Leben zu wenig Wertschätzung entgegengebracht wird?

    Prof. Bogerts: "​Jeder Mensch definiert seinen Selbstwert überwiegend über seine Stellung in der Gesellschaft. Für diese ist zwar auch seine berufliche Situation wichtig. Entscheidend ist jedoch die soziale Akzeptanz, also seine Wertschätzung durch andere. Dabei geht es nicht nur um uns als Person, sondern auch um unser Tun. Die Wertschätzung der Arbeit ist zum Beispiel eine wichtige Voraussetzung für den Erhalt der Arbeitsmotivation. Lob fördert mehr als Kritik. Da der Mensch ein soziales Wesen ist, gehören Gefühle von Abwertung oder sogar Ausgrenzung zu den schlimmsten Erfahrungen. Sie können, wenn sie anhalten, sogar psychisch krankmachen. Wertschätzung des Gegenübers ist auch ein wesentliches Element der Psychotherapie."

  • Trägt es auch zum eigenen Wohlbefinden bei, wenn wir Komplimente verteilen?

    Prof. Bogerts: "Es gibt sehr interessante neue Untersuchungen der Hirnfunktion mittels Kernspintomografie. Sie zeigen, dass das Belohnungssystem des Gehirns nicht nur bei den Personen aktiviert wird, denen positive Zuwendung zuteil wird, sondern auch bei denjenigen, die anderen Mitgefühl und Empathie entgegenbringen. Damit wird die alte Erfahrung neurowissenschaftlich bestätigt, dass nicht nur Nehmen, sondern auch Geben glücklich macht. Zudem hat gewiss jeder von uns schon einmal die Erfahrung gemacht, dass er sich selbst darüber freut, wenn seine Komplimente bei anderen ankommen. Eine Kultur, in der Menschen wertschätzend miteinander umgehen und sich gegenseitig hin und wieder ein ehrliches Kompliment machen, kann das Miteinander also enorm stärken und trägt zu einer positiven Grundstimmung bei."

     

Glücksmoment schenken mit Komplimentekarten

Bereits 2021 haben wir zum Tag der Komplimente Abreißzettel und Komplimentekarten zum Ausfüllen in unseren Einrichtungen verteilt. Viele Kolleg*innen haben damit für kleine besondere Momente gesorgt - für mehr Miteinander und Füreinander. In diesem Jahr haben wir neue Karten für Sie.

Sie möchten damit jemandem eine Freude bereiten? Dann können Sie sich die Karten hier ganz einfach ausdrucken.