Katrin Lurz - Mitarbeiterin Controlling
März 2026. Katrin Lurz ist seit fast 24 Jahren Teil der Salus. Schon ihre Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen absolvierte sie hier. 2004 wurde sie vom Team Rechnungswesen (ReWe) übernommen und arbeitete zehn Jahre in diesem Bereich. Dann war es Zeit für den nächsten Schritt: Sie bewarb sich auf eine Stelle im Controlling, für die sie ein Abendstudium zur Controlling-Ökonomin und anschließend zur Betriebswirtin nebenberuflich machte. Mit der Controllerin sprechen wir über ihre Begeisterung für den Job, ihre Stärken und ihr Team.
Was war Ihr Einstieg ins Controlling, und was begeistert Sie heute noch daran?
Katrin Lurz: “Die Salus wurde immer größer und die Anforderungen an das Berichtswesen wuchsen, somit durfte ich ins Controlling einsteigen. Mich haben die Prozesse und Verstrickungen hinter der Vielzahl an Einrichtungen mit Ihren spezifischen Merkmalen schon immer fasziniert. Es wird hier nie langweilig, es gibt immer wieder neue Sachverhalte, neue Einrichtungen kommen hinzu oder neue Gesetze. Die Salus ist einfach ein großer Schmelztiegel und alles darin bewegt und verändert sich ständig, daran mitzuarbeiten ist einfach großartig.”
Beschreiben Sie einen typischen Tag in Ihrem Job – welche Herausforderungen machen Ihnen besonders Spaß?
"Um 7 Uhr geht es los. Erstmal Kaffee. Dann werden die Tabellen geöffnet, in denen gerade gearbeitet wird. Monatsabschluss, Jahresabschluss, Wirtschaftsplanung, Auswertungen für die Einrichtungen, was halt gerade dran ist. Und dann werden Zahlen analysiert, zusammengestellt, deren Herkunft ermittelt, Auffälligkeiten hinterfragt und so weiter. Die besondere Herausforderung ist derzeit : die Salus ist mittlerweile so groß geworden, dass die alten Excel-Tabellen an ihre Grenzen kommen. Wir sind gerade auf dem Weg, dass komplette Berichtswesen ins Datawarehouse zu bekommen. Ein Datawarehouse ist eine zentrale Datenbank, in der alle wichtigen Unternehmensdaten aus verschiedenen Quellen strukturiert zusammengeführt und so aufbereitet werden, dass sie leicht ausgewertet und für Entscheidungen genutzt werden können. Das bedeutet viel probieren, bauen, scheitern und auch von vorn anfangen. Da wir so ein komplexes Unternehmen sind, ist es hier oft schwierig, alles zu vereinheitlichen. Das braucht ruhige Köpfe und viel Zeit."
Welche Ihrer Stärken können Sie hier als Controllerin einbringen?
“Ich bin sehr genau und alles muss immer passen, bis auf den Cent. Worte wie “so in etwa”, oder “circa” sind fehl am Platz bei mir. Ich prüfe meine Arbeit immer dreimal und wenn dann doch mal ein Fehler passiert, (ich bin ja nur ein Mensch) dann ärgert mich das unendlich. Ich liebe Ordnung und mag es strukturiert. Ich denke, dass ist sehr hilfreich.”
Was macht Ihr Team des Controllings im Seepark aus?
“Wir sind hier mittlerweile ein echt bunter Haufen geworden. Jeder hat seine Persönlichkeit und seine ganz besonderen Macken. Aber jeder hat auch seine ganz ganz eigenen Fähigkeiten und das macht dieses Team so einzig- und großartig. Gemeinsam haben wir alle die Liebe zu Zahlen. Controller sind schon so ne eigene Spezies. Unser neuer Chef hat es in kurzer Zeit geschafft, aus uns ein mega funktionierendes Team zu machen, das voller Elan in die Zukunft schaut. Dafür ein riesen Dankeschön.”
Was wünschen Sie sich für Ihre berufliche Zukunft bei der Salus?
"Ich liebe meine Arbeit und komme jeden Tag gerne hier her. Ich bin genau da, wo ich sein möchte und wünsche mir das das so bleibt.
Schnellfragerunde
| Hunde- oder Katzenmensch? | Katze zu 100 % |
| Haben Sie ein Motto? | Geht nicht, gibt's nicht! |
| Lieblings-KPI im Controlling? | die Eigenkapitalquote, sie gibt Auskunft über die finanzielle Stabilität unserer Unternehmen und wie unabhängig wir sind |
| Baden oder Bergsteigen? | Schwimmen |
| Lieblingsfilm oder -serie? | Yellowstone (die Serie) |

