Nora Kuske - Auszubildende, Kauffrau im Gesundheitswesen

Juni 2026. Nora Kuske absolviert derzeit bei uns ihre Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen und kommt bald in das dritte Lehrjahr. Was sie an der Ausbildung begeistert, welche Stationen sie bereits durchlaufen hat und welches Hobby für sie den perfekten Ausgleich zum Arbeitsalltag bietet, erzählt sie im folgenden Interview.

Warum hast du dich für unser Unternehmen entschieden?
Der erste Impuls kam tatsächlich aus meiner Familie: Meine Mutter arbeitet ebenfalls bei der Salus. So bin ich auf das Karriereportal aufmerksam geworden und habe dort gezielt nach Ausbildungsplätzen gesucht – und bin fündig geworden.

Was macht dir an der Ausbildung besonders Freude? Was ist das Besondere daran?
Was mich an der Ausbildung begeistert, ist ganz klar die Vielseitigkeit. Ich bin hauptsächlich in der Abteilung Vergütungsmanagement im Fachklinikum Bernburg eingesetzt, rotiere jedoch in regelmäßigen Abständen und lerne so ganz viele Bereiche und Standorte unseres Unternehmens kennen. Jeder Einsatzbereich bringt neue Einblicke und Erfahrungen mit sich, so war ich z.B. auch im Personalbereich der Geschäftszentrale in Magdeburg tätig und habe kleine Projektarbeiten unterstützt. Genau das macht die Ausbildung für mich so spannend. Ich lerne nicht nur fachlich viel dazu, sondern entdecke auch immer wieder neue Seiten des Gesundheitswesens.

Welche deiner Stärken kannst du hier besonders gut einbringen?
Ich bin ein sehr strukturierter Mensch und liebe es, Ordnung ins Chaos zu bringen. Außerdem kann ich in stressigen Situationen gut priorisieren, was gerade wirklich wichtig ist. Diese Fähigkeiten helfen mir im Arbeitsalltag enorm; gerade wenn es um komplexere Aufgabenbereiche des Vergütungsmanagements geht.

Weißt du schon, wie es nach der Ausbildung für dich beruflich weitergeht? Wenn ja, wie?
Ganz genau weiß ich das noch nicht; zum Glück habe ich ja noch etwas Zeit. Aber ich kann mir gut vorstellen, nach der Ausbildung bei der Salus zu bleiben, weil mir die Arbeit hier wirklich Spaß macht. Eine Weiterbildung zur Fachwirtin oder ein Studium wären auch interessante Optionen für mich. Das Gute bei der Ausbildung ist, dass mir hinterher viele Türen offenstehen, von Krankenkassen, Reha-Kliniken oder Sanitätshäusern-alles ist möglich. Das gibt mir ein gutes Gefühl für meine berufliche Zukunft.
 

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